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Thomas Fourier in SPOT News

Projektmanagement gehört seit Jahren zum gängigen Handwerkszeug in fast jedem Unternehmen. Nun kennt jeder Praktiker Situationen, in denen Projekte in Engpässe geraten. Es treten Anhäufungen von gleichzeitig zu erledigenden Aktivitäten auf, die personellen Ressourcen reichen quantitativ und/ oder qualitativ nicht, Kooperationsketten versagen. Der sogenannte kritische Pfad weist eindeutig aus, dass der Endtermin des Projekts nicht mehr gehalten werden kann. An dieser Stelle greift meist – mit Recht – das Top-Management ein und erhöht den Druck auf das Projekt. Gleichzeitig fordert es verstärktes Reporting. In der Folge solcher Situationen fällt die Motivation der Mitarbeiter häufig unter den Nullpunkt, was wiederum die Engpässe verstärkt.

Thomas Fourier in SPOT News

Warum werden Projekte nicht zum Termin fertig? Warum kosten sie mehr als gedacht? Warum verursachen sie bei den Beteiligten oft Frust, statt der viel gelobten Lust sich einzubringen? Warum sind Projektpläne oft nichtssagend? Warum sind Projektmeetings so lang und langatmig? Warum geht es im Projektmeeting jedes Mal wieder von vorne los? Warum tut sich nichts? Warum weiß keiner, was los ist und wo es lang geht?
Kommt Ihnen das bekannt vor? Nein? – Na dann Glückwunsch. Sie gehören zu den 20 %, bei denen Projekte ordentlich laufen, die alles im Griff haben, die ihr Projekt gut organisiert haben.

Thomas Fourier in SPOT News

Innovationen sind erst abgeschlossen, wenn sie in der Praxis angekommen sind. In der letzten Phase, beim Launch, stoßen Welten aufeinander. Die Welt der Forschung, in der Kreativität und freier Forschergeist zählen, prallt auf die Welt der Produktion, in der harte Fakten und Produktivitätsvorgaben herrschen. Und als ständiger Treiber drückt die Welt des Marketings mit Terminen und Verkaufszahlen.

In jeder dieser Welten gibt es spezifische Interessen, gelten andere Regeln und herrschen eigene Sprachen. Zwischen diesen Welten klaffen häufig Verantwortungslücken.

Normales Projektmanagement kommt in diesem Spannungsfeld schnell an seine Grenzen. Gefragt sind „Chaos-Spezialisten“ und eine etwas andere Organisation des Projektes.

"Lerne ein Leben lang!" lautet die Devise.. Nur qualifizierte und stetig lernende Mitarbeiter erbringen herausragende Leistungen. Aber: Klassische Trainings und Seminare bedeuten im Normalfall, dass die Mitarbeiter für mehrere Tage gebunden sind. Zeit, die gerade in operativen Bereichen meist nicht zur Verfügung steht.
Wir haben deshalb nach Wegen gesucht, wie den Mitarbeitern kurz, knapp und wirksam die notwendige Fach- und Methodenkompetenz vermittelt werden kann. Das Ergebnis ist das Konzept der 30-MinutenTrainings.
Das folgende Anwendungsbeispiel zeigt die Entwicklung und praktische Umsetzung der 30-Minuten-Trainings in einem Produktionsstandort für pharmazeutische Produkte.

Um Kosten zu senken müssen Prozesse effizienter werden. Dazu wird seit Jahren analysiert und rationalisiert. Aus den Produktionsprozessen kann zwar immer noch etwas herausgepresst werden. Aber das ist nicht genug - es muss mehr eingespart werden.
Die größten Prozess-Reserven liegen außerhalb der Produktion, in Verwaltung, Marketing, Forschung und Entwicklung. Dort wird sich zukünftig der Effizienzwettbewerb entscheiden. Aber an diese enormen Reserven kommt man nicht so leicht heran! Die Lösung kann nur in intelligent und wirkungsvoll gestalteten Meta-Prozessen liegen.

Dr. Stefan Fourier in SPOT News

Es gibt normale Projekte und es gibt solche, die echte Sanierungsfälle sind. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Gründen in diese Schieflage. Meist sind es Ressourcenprobleme, manchmal kommt die Arbeit anfangs nicht richtig in Gang und diese Rückstände potenzieren sich, mitunter führt die Schwierigkeit der Aufgabe zu Rückständen. Extrem wichtig sind sie in jedem Falle für das betreffende Unternehmen. Und wenn dann ihr Scheitern droht, sind die üblichen Instrumente des Projektmanagements nicht ausreichend, um die Wende herbeizuführen. Und doch kann man diese Projekte retten!

Dr. Stefan Fourier in SPOT News

In Krisenzeiten verschwinden einige Firmen vom Markt. Meist deshalb, weil sie auf die Krise nicht ausreichend vorbereitet waren. Jetzt, mitten in der Krise, sagen einige, dass sie einfach nur abwarten müssen, um nach der Krise dann dort weiter zu machen, wo sie vorher aufgehört haben. Von denen werden auch noch einige verschwinden, in der Krise, nach der Krise oder bei der nächsten.
All diese Firmen finden leicht einen Schuldigen an ihrer Misere: Die Krise! Nur sie selbst haben alles richtig gemacht.
Es gibt aber auch Unternehmen, die das anders sehen. Sie überleben diese und auch alle noch kommenden Krisen. Und nicht nur, weil sie Glück haben.

Der Erfolg eines Projektes hängt von den Mitarbeitern ab, die darin die Arbeit erledigen. Und zwar die konkrete Arbeit! Die Inhalte sind anspruchsvoll, der Zeitdruck steigt, das Arbeiten in virtuellen Teams stellt eine zusätzliche Herausforderung dar. Es geht um zuverlässige Organisation, qualifizierte Weiterleitung von Informationen, Kontrolle von Terminen und vieles mehr.
Hier sind gute Projektassistenten gefragt, aber die sind selten. Sie entstehen häufig eher zufällig durch langjährige Mitarbeit. Unternehmen, die eine gezielte Ausbildung der Projektassistenten vornehmen, haben deutlich höhere Projektleistungen.

Dr. Stefan Fourier in SPOT News

Schlechte Zeiten für Organisationsentwicklung? Viele Unternehmen müssen jetzt Personal abbauen. Das läuft nicht immer besonders kalkuliert - geschweige denn strategisch - sondern ähnelt eher einer Panikattacke. Bei manchen regiert das Gießkannenprinzip, bei anderen der Sozialplan. Oft trennt man sich von Mitarbeitern und Unternehmensbereichen, die man kurze Zeit später dringend wieder braucht, aber nicht mehr bekommt oder teuer bezahlen muss. Wir meinen: Personalabbau ist eine Chance für das Unternehmen. Personalabbau stärkt die Prozesse und katalysiert Innovationsvorteile.
Sie glauben, das geht nicht?
Wir sagen: Es geht doch!

Synergien, Skaleneffekte, Verbundvorteile, zentrale Einkaufsmacht, Marktbeherrschung, Globalisierung, Kapitalkraft … das alles sind Schlagworte, die wir im Zusammenhang mit Fusionen und Firmen-übernahmen immer wieder hören. In manchen Fällen tritt das auch tatsächlich ein, in manch anderen bleibt es bei der bloßen Verkündung.

Aber sind das die wirklichen Vorteile von Unternehmenszusammen-schlüssen? Geht es tatsächlich nur um diese betriebswirtschaftlichen Effekte? Da muss doch noch mehr drin sein!

Die Keimzelle der Innovation ist die Idee. Über den Wert und die Bedeutung von Ideen gibt es in den meisten Unternehmen ein Bewusstsein, daher gibt es häufig ein betriebliches Vorschlagswesen. Oder ist es ein „Unwesen“? Wie ist etwa zu erklären, dass aus einer Belegschaft von mehr als 500 Mitarbeitern maximal 50 Vorschläge pro Jahr hervorgehen, von denen dann weniger als die Hälfte umgesetzt werden? Bürokratisches Regelwerk erzeugt selbstgemachte Hemmnisse und führt dazu, dass in vielen Fällen der administrative Aufwand
höher ist als der Nutzen aus den wenigen tatsächlich realisierten Vorschlägen. Die „Vorschlagsbürokratie“ führt zum Ideenstopp bei den Mitarbeitern. Aber sie hat simple Ursachen.

Thomas Fourier in SPOT News

Kennen Sie die versteckten Reserven Ihrer Produktionsanlagen? Wissen Sie, wo Sie ansetzen müssen, um die Anlagenleistung zu steigern?

Wenn Sie etwas verbessern wollen, müssen Sie erst einmal messen! Erst dann wissen Sie über die Auslastung, den Nutzungsgrad und die tatsächliche Leistung Ihrer Anlagen Bescheid.

Wir haben dafür die LDE entwickelt. Dieses einfache und wirkungsvolle Tool erfasst nicht nur die Leistung einer Anlage, sondern ordnet den Abweichungen auch die konkreten Ursachen zu. An diesen konkreten Problemstellen können Sie direkt ansetzen.

Überall dort, wo kontinuierliche Fertigungsprozesse mit hohen Stückzahlen laufen, ist die LDE der entscheidende erste Schritt zur Optimierung. Bei zahlreichen Abfüll- und Verpackungsanlagen sowie Kleinteilmontagen hat sich die LDE bereits erfolgreich bewährt. Profitieren auch Sie!